Deutsches Turnfest Berlin 1987

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Seit 1987 wächst auf dem Sportgelände am Turnerheim eine kleine Eichenpflanze (Stieleiche) und viele wissen nicht um ihre Bedeutung. Beim Deutschen Turnfest 1987 in Berlin, dem letzten im damals geteilten Deutschland, erhielt jeder teilnehmende Verein als Turnfesterinnerung ein kleines Eichenpflänzchen, um es im eigenen Sportgelände zu pflanzen, damit es einmal zu einem stattlichen Baum heranwachsen möge.

Die Wurmlinger Teilnehmer haben dieses Pflänzchen auf dem Sportgelände am Turnerheim eingepflanzt, Anfangs mit der Angst es würde nicht anwachsen. Durch die Pflege und stetigeswässern von vielen fleißigen Händen wurde inzwischen ein stattlicher Baum daraus, der die Turnfestteilnehmer von 1987 immer wieder an schöne Erlebnisse während des Turnfestes erinnert.

Nun hat auch Max-Ernst sein bei der Pflanzung abgegebenes Versprechen eingelöst.

„Wenn ich in den Ruhestand gehe stifte ich eine Bank unter die Eiche“

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